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Design Thinking – Methode & Best Practice

By 3. November 2021No Comments

„Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!“

Wolfgang Vogt seit sieben Jahren Vorstand von Senioren der Wirtschaft e.V., Berater, Coach und Sparringspartner für GründerInnen, Startups und Unternehmen gab konstruktive Einblicke in die Methode des „Design Thinking“.

„Vom Kunden her denken und handeln – Methode und Best Practice“

Von der Definition, über Menschen, Räume, Prozesse hin zu spannenden Beispielen führte Wolfgang Vogt die Kursteilnehmenden. Der Begriff Design ins deutsche übersetzt wird oft mit einem Produkt oder einer Hardwarelösung verknüpft. Aus der englischen Sprache kommend bedeutet Design Entwicklung und Konzeption.

Design Thinking als Innovations- und Problemlösungsmethode, bei der der Kunde und Nutzer im Mittelpunkt ist.

„Was brauchts?“

Neugierige, heterogene, interdisziplinäre Teams, die ohne Hierarchien konstruktive Lösungen entwickeln. Räume und Werkzeuge, spielerische Vorgehensweisen, wie beispielsweise „Lego Serious Play“, flexible Möglichkeiten und viele unterschiedliche Materialien um gemeinsam und kreativ die Challenge zu definieren.

Am Beispiel eines Weckers erklärte Wolfgang Vogt wie wichtig es ist nicht von der Lösung her zu denken. Geweckt durch sich langsam hebende Jalousien oder durch Uplighting? – Wie will ich geweckt werden, nicht – wie sieht der Wecker der Zukunft aus?

Den Nutzer verstehen und beobachten ist eine der wichtigsten Prozessvoraussetzungen. Mit dem Value Proposition Canvas oder der Empathy Map kann ein Bild des Nutzers, der Persona ausgearbeitet werden, das dem genaueren Verständnis dient. „Zuhören kommt gut an“ um die Zielgruppe zu beobachten und um letztlich den eigenen Standpunkt festlegen zu können.

Methoden der Ideenfindung, der Strukturierung und der Auswahl bis hin zur Entwicklung von Prototypen mit Testphase – „Wir wollen Feedback nicht Selbstbestätigung!“ Vier unterschiedliche Beispiele von GründerInnen und Startups und deren spezifische Methoden stellte Wolfgang Vogt als Praxisbeispiele vor.

Eine aktive Fragerunde der Teilnehmenden und die Aufforderung von Wolfgang Vogt: „Interativ weiterarbeiten mit dem richtigen Team in den richtigen Räumen“ bildeten den Abschluss.

Danke Wolfgang Vogt für die konstruktiven und spannenden Einblicke in die Methoden des Design Thinking!

 

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