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Strahlendes Wetter, grandiose Aussicht und viele erfreute Gesichter: Mit einem Sommerfest bog der Digital Hub Nordschwarzwald Horb in die Zielgrade der Fertigstellung der neuen Räumlichkeiten ein. Noch stehen die letzten Bauarbeiten an, doch die Vorfreude steigt. Im Herbst soll der erweiterte Hub eröffnet werden.

Viel ist passiert in den letzten Wochen, davon konnten sich die Besucher bei bestem Feierwetter im Dachgeschoss der Kaserne in Horb überzeugen. Zahlreiche Gäste waren in den Digital Hub Horb gekommen, darunter regionale Firmen und Partner, Mieter des Innovationsparks und Interessierte. Ebenfalls unter den Partygästen waren Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger als Hausherr, Horbs Wirtschaftsförderer Axel Blochwitz als Gastgeber und Hub-Leiter, Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordschwarzwald (WFG) die das Projekt Digital Hub Nordschwarzwald leitet sowie der Wirtschaftsförderer des Landkreises, Ralf Bohnet.
Dass in den Räumlichkeiten im Dachgeschoss des ehemaligen Kasernen-Stabsgebäudes tropische Temperaturen herrschten, störte niemanden. Der Kühlschrank war bestens gefüllt, vor der Dachterrasse erstreckte sich das grandiose Panorama Richtung Neckartal, in der Abendsonne verbreitete die lichtdurchflutete Architektur ihre ganze Wirkung – und nach Fertigstellung wird eine Klimaanlage dafür sorgen, dass die Köpfe im Hub nur noch im übertragenen Sinne rauchen.

Ein Kompetenzzentrum für die Digitalisierung
„Wir haben hier gemeinsam etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt“, betonte Hausherr Peter Rosenberger, der den Termin auf dem Sommerfest mit sichtlicher Freude wahrnahm. Gastgeber Axel Blochwitz gab einen kleinen Rückblick auf die Entwicklung des Hubs, wobei er besonders die Haltung des Gemeinderats lobte: „Es war gar keine Diskussion, das Projekt hier anzugehen“.
Blochwitz hatte an dem Abend gleich mehrere Rollen zu erfüllen. Die operative Basis des Digital Hubs Horb wird vom Technologiezentrum Horb gestellt, dem Blochwitz als Geschäftsführer vorsteht. Als Leiter des Hubs ist er zudem für die Entwicklung des Projekts verantwortlich. Dank richtete Axel Blochwitz daher auch an den Steuerkreis des Digital Hubs Horb – ein Kreis regionaler Unternehmer aus der Branche –, der die Entwicklung des Hubs ehrenamtlich begleitet.
Betrieben wird der Digital Hub Nordschwarzwald, zu dem neben Horb auch die Standorte Nagold und Pforzheim gehören, von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordschwarzwald (WFG) in Partnerschaft mit der Stadt und dem Technologiezentrum Horb. WFG-Chef Jochen Protzer machte aus seinem Stolz denn auch keinen Hehl: „Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre für unsere Region. Mit dem Digital Hub werden wir ein Kompetenzzentrum entwickeln, dass die Unternehmen in dieser Entwicklung begleitet.“

Coworking Spaces und neue Büroräume
Wie so oft haben auch in Horb verschiedene Herausforderungen auf dem Weg die Bauarbeiten etwas verzögert. „Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freute sich Axel Blochwitz. Bei ihm im Kopf läuft bereits der Countdown zur Eröffnung. Diese soll im Herbst stattfinden. Dann öffnen auch die Tore des neuen Coworking Spaces.

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